Du denkst, du nutzt KI in deiner Firma?
Vermutlich siehst du nur die Spitze des Eisbergs.
Ich zeige Unternehmern und Entscheidern, wie sie das wahre Potenzial von KI im Business nutzen –den großen unsichtbaren Teil des Eisbergs. Umsetzungsorientiert, aus der Praxis und meinen Erfahrungen aus dem Geschäftsführer-Alltag.
Was andere übersehen, wird so zu deinem Wettbewerbsvorteil!
Das Problem
Künstliche Intelligenz ist der Megatrend der 2020er Jahre: ChatGPT ist die meistgeladene App im AppStore, neue KI-Modelle überschlagen sich täglich. KI wird Wirtschaft und Arbeitswelt so grundlegend verändern wie das Internet in den 90ern. Wer das verschlief, wurde rechts und links überholt. Mit KI wird sich die Geschichte wiederholen.
Wer nicht völlig unter einem Stein gelebt hat, nutzt KI bereits oberflächlich, um E-Mails formulieren oder Berichte zusammenfassen. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs und es bleibt dieses mulmige Gefühl: “Da muss doch noch mehr gehen... Mein Wettbewerber macht vermutlich schon viel mehr... Ich habe Sorge, den Anschluss zu verpassen.”
Die eiskalte Wahrheit
Fast jeder übersieht das immense Potenzial, das KI im Geschäftsalltag bietet –egal ob Vertrieb, Marketing, Administration oder Service. Während du E-Mails formulieren lässt, automatisiert dein Wettbewerber Lead-Qualifizierung, Angebotserstellung und Kundensupport. Einer wird die KI-Pole-Position in deiner Branche einnehmen und damit seine Schlagzahl massiv steigern, Kosten zusammenschmelzen lassen und sich einen brutalen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.
Meine Lösung
Mir ging es vor einem Jahr genauso. Ich bin Lars Römer, seit sieben Jahren erfolgreicher Unternehmer in der Textilbranche. In unzähligen langen Nächten und am Wochenende habe ich mir KI von Grund auf selbst beigebracht: Englischsprachige Tutorials, technische Dokumentationen, viel Trial & Error. Die anfängliche Begeisterung wich schnell Frust durch inkonsistente Ergebnisse, wirre Antworten, falsche Outputs. Doch mit der Zeit ergaben sich erste Lichtblicke. Prozess für Prozess wurde vereinfacht oder automatisiert.
Heute spare ich etwa 60% der administrativen Arbeitsstunden, und kritische Geschäftsprozesse wie das Beantworten von Neukundenanfragen oder die Erstellung von Social Media Content laufen effektiver und schneller als früher.
Schnell fragten mich befreundete Unternehmer um Rat, meine ersten Kunden kamen zu mir und KI am Rhein war geboren.
Kundenstimmen
“Ich hatte ein Tool für Gefährdungsbeurteilungen für 4.000€ im Jahr. Lars hat mir und meinem Team in wenigen Tagen genug beigebracht, dass wir mit KI bessere Ergebnisse bekommen ohne die teure Software.
Die KI-Richtlinie für meine Mitarbeiter sorgt dafür, dass wir rechtssicher arbeiten und unsere Unternehmensdaten geschützt sind.
Ganz ehrlich: Das Coaching hat sich nach einer Woche bezahlt gemacht.”
Alexander Gericke
Fachkraft für Arbeitssicherehit & Geschäftsführer von AASG GmbH, Mannheim
So arbeiten wir zusammen
1:1 Begleitung
Du willst KI in deinem Unternehmen implementieren, maßgeschneidert auf deine Prozesse?
In meiner 1:1-Begleitung lernst du in Tagen, wofür ich Monate gebraucht habe. Gemeinsam finden wir die richtige KI für dein Business, du lernst Prompt Engineering, das wirklich funktioniert, und ich zeige dir, wie du KI stabilisierst, wenn sie nicht macht was sie soll. Am Ende hast du dein eigenes System: Prompt Bibliothek, Projekte, CustomGPTs.
Pragmatisch, umsetzungsorientiert, aus der Praxis. Remote via Teams, in Deinem Tempo.
Die Story hinter KI am Rhein
Mein Name ist Lars Römer, ich bin 35 und komme aus Speyer in der Pfalz. Schon als Kind war ich von Computern und Technik begeistert. Bereits in der Grundschule hatte ich einen eigenen PC mit 133 Megahertz Pentium-Prozessor! Erste unternehmerische Erfahrung sammelte ich als Teenager mit dem Import des damals nur in den USA erhältlichen iPhone 1. Ich brachte mir bei, den SIM Lock zu entfernen und verkaufte die iPhones dann im Freundeskreis.
Nach meinem kaufmännischen Studium habe ich mit Mitte 20 meine Firma gegründet. Die SCR Römer GmbH entwickelt und vertreibt Schutzkleidung für die Feuerwehr. Die Branche ist sehr konservativ und reglementiert, aber mit Innovationsgeist und dem Hinterfragen des Althergebrachten konnte ich mich in dieser Nische etablieren. Mittlerweile tragen über 100 Feuerwehren Schutzkleidung von SCR Römer.
Mit dem Aufkommen von KI konnte ich dann sogar noch meine Tech-Affinität ins Unternehmen einbringen. Die ersten Outputs von GPT 3.5 habe ich noch belächelt. Doch schnell wurde mir klar: Das wird was ganz Großes! Und ich wollte ganz vorne dabei sein. Mein Riesenvorteil: Ich spreche Englisch auf muttersprachlichem Niveau (ICAO Level 6), sodass ich aus erster Hand lernen konnte. Tutorials, Artikel, Keynotes, Veranstaltungen. Alles kommt aus den USA.
Zunächst habe ich klein angefangen: Mails und Reports zusammenfassen, Recherchen, die üblichen Alltagsthemen. Doch mit fortgeschrittenen Techniken wie Prompt Engineering und Automatisierungstools wie Make.com wurde es richtig interessant. Ich konnte etwa 60% der Admin-Zeit einsparen. Kritische Geschäftsprozesse wie das Beantworten von Neukundenanfragen oder die Erstellung von Social Media Content laufen jetzt effektiver und mit mehr Schlagzahl. Heute ist KI aus meinem Unternehmeralltag nicht mehr wegzudenken.
Mit meiner Begeisterung steckte ich schnell befreundete Unternehmer an und sie fragten mich um Rat bei der Umsetzung. Auf diesem Weg kamen meine ersten Kunden zu mir und KI am Rhein war geboren.